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Text: BRICE LECHEVALIER

Zum 20-jährigen Bestehen des Skippers-Magazins und den letzten 20 Jahren Schweizer Segelsport möchten wir 20 grossartige Schweizer Seglerinnen und Segler würdigen, die diese Zeit mit ihren Erfolgen geprägt haben. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Liste ist nicht vollständig. Alle porträtierten Athleten haben aber etwas gemeinsam: Sie sind mindestens seit der Jahrtausendwende feste Grössen der Schweizer Segelszene und verteidigen die Farben unseres Landes entweder auf unseren Binnenseen oder auf den Weltmeeren – meist mit beachtlichen Ergebnissen. Zusammen repräsentieren sie einen Grossteil der Segeldisziplinen. Ihr Talent ist bei allen grossen Segelnationen anerkannt und hat die Schweiz aus ihrem Schattendasein befreit. Die meisten feiern weiterhin grosse Erfolge und bescheren uns hoffentlich noch lange Zeit viel Freude! Die Liste im nachfolgenden Kapitel ist umfangreicher: Sie enthält die Schweizermeisterinnen und Schweizermeister aller Klassen von 2000 bis 2020. Einige Namen sind Ihnen sicher bekannt. Ein riesiges Bravo an sie alle!

LUC DUBOIS

Text: ISABELLE MUSY

Kreativer Kopf vom Genfersee

Luc Dubois ist die Bescheidenheit selbst. Der diskrete Mann mit der kleinen Brille sammelt, kompiliert und analysiert Daten, die nur einem Ziel dienen: die Boote noch besser und noch schneller zu machen.

Der 57-jährige Waadtländer ist ein Meister seines Fachs. Er hat nicht von ungefähr für die grössten Teams des America’s Cups gearbeitet. Bereits 1999 war er mit dem allerersten Schweizer Syndikat Fast 2000 am Louis Vuitton Cup dabei. Diese Feuertaufe erwies sich als sehr lehrreich. Es folgten drei weitere Kampagnen mit Alinghi (2003, 2007, 2010), bevor er 2013 zum Team New Zealand und 2017 zum britischen Challenger BAR wechselte. In all den Jahren und Projekten bestand seine Rolle darin, zwischen Designern und Seglern zu vermitteln und die beiden Parteien, die sich nicht immer einig sind, auf einen Nenner zu bringen. Diese schwierige Aufgabe übte er 2019 und 2020 auch bei den TF35 aus. Das Pflichtenheft der Klasse, das von den Eigentümern verfasst wurde, bescherte den Designern schlaflose Nächte. Dass Luc Dubois als Vermittler so erfolgreich ist, liegt nicht nur an seinem Wesen, sondern auch an seinem beruflichen und sportlichen Hintergrund. Er fing im Alter von acht Jahren mit dem Segeln an und absolvierte die klassische Laufbahn auf Jollen, bevor er eine Olympiakampagne startete und 1984 an den Spielen in Los Angeles teilnahm. Seither hat er viele Erfahrungen auf allen möglichen Booten mit einem, zwei oder drei Rümpfen, mit Segeln oder Flügeln, gesammelt. Als gelernter Geophysiker haben ihn Technologie und Innovation schon immer begeistert. Zusammen mit seinem Freund Jean-Pierre Baudet entwickelte er 1987 das nahtlose Segel 3DL und verkaufte das Patent an die Segelmacherei North. Das Konzept revolutionierte das Regattasegeln. Bis vor Kurzem dominierten 3DL-Segel die Wettkampfszene. Luc Dubois ist auch nach vielen Jahren und Projekten mit ungebrochener Leidenschaft bei der Sache. Er tüftelt noch immer, um den Segelsport durch technische Innovationen vorwärtszubringen. Seit Ende 2018 entwickelt und optimiert er die Software für die Foilersteuerung auf den TF35 und hofft, dass er der neuen Klasse zum gleichen Erfolg verhelfen kann wie den D35.


Highlights
2003: mitglied des Teams Alinghi, zuständig für die Performanceanalyse (ebenso wie 2007 und 2010)
2013 : mitglied des Designteams von Emirates Team New Zealand
2018 : mitglied des Designteams der TF35