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Mit einem Kite in der Hand ist Bruce nicht zu bremsen. Sowohl auf dem Wasser als auch auf dem Schnee bricht das Multitalent Rekorde. Nun hofft er, der Schweiz einen Nationenplatz für die Olympischen Spiele zu sichern, wo das Kitesurfen 2024 Premiere feiern wird.

Text: Pauline Katz

Bruce ist bei Boards kein unbeschriebenes Blatt, hat er doch bereits die Titelseite der zweiten Ausgabe im Jahr 2020 geziert. Bei aller Coolness arbeitet das Schweizer Kite-Wunder gerade
mit grosser Ernsthaftigkeit daran, seinen Traum von Olympia zu verwirklichen. Dabei muss er nicht nur Job und Training unter einen Hut bringen, sondern sich auch noch minutiös auf die letzten beiden KiteTermine des Jahres vorbereiten, nämlich die EM in Griechenland und die WM auf Sardinien. Wenn er da gute Ergebnisse erzielt, hat er gute Chancen, ins A- oder B-Kader von Swiss Sailing berufen zu werden. Genau rechtzeitig, um im kommenden OlympiaQualifikationsjahr an Bord zu sein.

Die Plätze bei der Olympia-Premiere des Kitesurfens sind heiss umkämpft. Nur die 20 besten Nationen dürfen teilnehmen. Die ersten acht Plätze werden nächstes Jahr im August bei der WM in Den Haag vergeben. Da ist Bruce natürlich mit von der Partie und hofft darauf, ganz vorne mit dabei zu sein. Bei der WM-Etappe am Gardasee landete er auf Platz 19 und bewies damit, dass er das Zeug dazu hat.

DR

Mit seinem Kitefoil «fliegt» Bruce mit Spitzengeschwindigkeiten von über 70 km/h über das Wasser. Doch Tempo allein ist bei Regatten nicht entscheidend: Laut Bruce sind eher die Rennstrategie und das Kurshalten relevant – Faktoren, auf die er sich beim Gruppentraining konzentriert.

Von Wasser bis Schnee

Obgleich Bruce heute hauptsächlich auf dem Wasser trainiert, hat er seine Leidenschaft für das Kiten im Schnee entdeckt. Er ist gewiss einer der besten Snowkiter der Welt, auch wenn er diese Disziplin heute nur noch zum Spass praktiziert. 2019 hat er das anspruchsvollste Rennen der Welt, den Redbull Ragnarok, in der Disziplin Snowboard für sich entschieden. Er absolvierte die
100 km in 3:23 Stunden. Die brennenden Oberschenkel haben sich gelohnt! Der vielseitige Bündner Rider konnte schon 2017 einen Platz auf dem Podium ergattern, damals allerdings auf Skiern! Obgleich der Fokus derzeit auf Olympia liegt, plant Bruce, seinen Titel zu verteidigen, sobald das Rennen nach Corona wieder steigt.

©Lukas Pitsch

In der Schweiz landet er schon seit mehreren Jahren immer wieder auf dem Siegerpodest. 2019 und 2021 gewann er den berühmten Engadin-Marathon und 2022 die SKA Freestyle Series in der Disziplin Twintip (ja, auch die beherrscht unser Multitalent!). Und an der Kitefoil Swiss Championship in Silvaplana erkämpfte er sich einen zweiten Platz. Den Gesamtsieg fuhr der Deutsche Jan Vöster ein, der sich im Schlusslauf durchsetzen konnte.