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An der dritten Ausgabe von Léman hope, das am 21. Juli 2022 zu Ende ging, erhielten erneut knapp fünfzig an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche in Remission die Gelegenheit, verteilt auf sechs Boote auf dem Genfersee zu segeln. Dieses Jahr waren erstmals auch 15 Teilnehmende aus der Deutschschweiz mit dabei.

Text: Jean-Guy Python

«Ich freue mich wirklich darüber, dass sich Léman hope langsam auch in der Deutschschweiz etabliert. Dieses Jahr durften wir viele deutschsprachige Teilnehmende begrüssen»,
erklärt Projektleiterin Priscille Varillon de Macias die neue Ausrichtung des Vereins. Die Spitäler hätten das Projekt begeistert aufgenommen und ihnen sofort ihre Patientinnen und Patienten anvertraut. «Ein gutes Drittel der Kinder und Jugendlichen kam aus Zürich, Bern und Aarau, das ist eine Premiere. Ihre strahlenden Gesichter zu sehen, nachdem sie viele Monate gegen die Krankheit gekämpft haben, ermutigt uns, das Projekt auszubauen und in der ganzen Schweiz anzubieten.»

Die französisch- und deutschsprachigen Teilnehmenden zeigten keine Berührungsängste und überwanden die Sprachbarrieren bei gemeinsamen Erlebnissen, Spielen und mit viel
Gelächter. Dass es so gut klappen würde, freute die Veranstalter natürlich und auch die Segelnden selbst waren Feuer und Flamme: «Wir möchten alle wiederkommen», beteuerten sie.
Prof. Dr. med. Jochen Rössler, Abteilungsleiter Pädiatrische Hämatologie/Onkologie am Berner Inselspital, war bei der Rückkehr der Törns auf dem Genfersee anwesend und begrüsste dort drei Patienten, die er selbst behandelt hatte. Er traute seinen Augen kaum: «Es ist unglaublich zu sehen, wie lebensfroh die Kinder sind. Ich habe sie stets nur im Krankenhaus erlebt, im Bett und während der Chemotherapie, bei der es manchmal zu Komplikationen kam. Jetzt haben sie sich erholt und stehen mitten im Leben.»

Strahlende Gesichter

Beim zweiten Törn suchten die Skipper im oberen Becken des Genfersees, vor Rolle und Crans-près-Céligny, nach Wind. Léman hope ist in erster Linie als Schnupperangebot gedacht, bei dem es darum geht, das Segeln zu entdecken und auf dem Boot Verantwortung zu übernehmen. Die hohen Temperaturen haben die Kids dabei nicht gestört, im Gegenteil! Sie nutzen sie zum Baden, Stand-up-Paddeln, Funtuben und zum Besuch geheimnisvoller Inseln. Am liebsten liessen sie sich aber vom Boot auf ihren SUP-Brettern schleppen. «Der Törn hat mir geholfen zu
begreifen, dass auch ich das Recht habe, mich zu amüsieren und mir selbst zu vertrauen», sagte der 17-jährige Brodie.

«Es ist nicht selbstverständlich, dass wir verteilt auf zwei Juli-Wochen fast 50 Teilnehmende auf insgesamt zwölf Booten aufnehmen konnten», meint Priscille anerkennend. «Wir können die diesjährige Austragung daher als grossen Erfolg werten.» 2023 würde sie gerne noch mehr Jugendliche und Kinder in der Schweiz für das Projekt begeistern. Sie hofft, dass der Verein die dazu nötigen organisatorischen und finanziellen Mittel aufbringen kann.